ÜBER MAPATHONS HINAUS ... KARTOGRAFISCHE HILFE FÜR UNSERE PARTNER
Mit dem Wachstum unseres Kontakt-Netzwerks haben wir festgestellt, dass unser Fachwissen anderen engagierten Gruppen nützlich sein kann, um ihre Arbeit effektiver zu vermitteln.
Wir stellen unser kartografisches Fachwissen anderen Organisationen zur Verfügung (soweit unsere Ressorcen reichen), wenn wir deren Initiativen zur Bekämpfung von Diskriminierung unterstützen können.
Vor allem während und nach den Covid-Jahren (ca. 2020-2022), in denen unsere “live“ Mapathon-Aktivitäten stark eingeschränkt waren, haben wir unsere Aufmerksamkeit auf die Erstellung von Karten mit dem Schwerpunkt "Erinnerungskultur" in der Region ausgerichtet.
Beispiele unserer Förderungsaktivitaten:
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Stolpersteinkarten (im Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Behörden)
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Kartierung historischer Gelände (z.B. historischer jüdischer Friedhöfe)
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Karto-Darstellungen von besonderen Touren und Örten, die auf Spuren von autoritärer oder rassistischer Geschichte -- und Gegenwart -- in unserer Mitte aufmerksam machen wollen (z.B. "Meile der Demokratie" organisiert von der Abendakademie, Mannheim)
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Training in Mapathon-Software und -Methoden: Mitgliedern der Black Academy (Mannheim): Sie können dann als Leiter*innen von Mapathons in ihren Herkunftsländer agieren.
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Mit dem Verein LECLARA in Larabanga, Ghana: Fortsetzung einer langen (seit 2006) Zusammenarbeit: mit den Zielen (1) der kompletten Kartierung dieser bedeutsamen historischen Ort (2) die Weiterbildung von Aktivisten vor Ort (zwecks Karte- und Website-Update) (3) Unterstützung lokaler Maßnahmen für sozio-ökonomischen Entwicklung.
Darüber hinaus: auch wenn es nicht direkt um geographisches Kartieren ging, führten wir eine Veranstaltung zu KulturMapping durch. (Sollte weiteres Interesse zu diesem Thema bestehen, sind Wiederholungen möglich.)

