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IM HINTERGRUND


Das Projekt erhielt 2018 eine Startfinanzierung von BASF (Ludwigshafen). CartONG (Chambéry, Frankreich), eine NGO mit fast 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der humanitären Kartographie, ist ein unschätzbarer Partner geblieben.

In der Rhein-Neckar-Region ist MANNHEIMER MAPATHONS e.V. gut aufgenommen worden. Der Projektleiter hat eng mit dem Goethe Institut, dem Internationalen Bund, der Stadtbibliothek Ludwigshafen, der Hochschule Mannheim (Fakultät Sozialwesen), der Volkshochschule Heidelberg und der Mannheimer Abendakademie zusammengearbeitet. Die vier letztgenannten haben ihre IT-Infrastruktur für das Projekt großzügig zur Verfügung gestellt.

Die Anwesenheit und Unterstützung von Mitgliedern der DisasterMappers-Gruppe und HeiGIT (Universität Heidelberg) trägt wesentlich zur didaktischen und inhaltlichen Qualität der Mapathons bei.

Innerhalb der lokalen öffentlichen Verwaltung haben die Leiter der Integrations- und Migrationsbehörden von Mannheim und Ludwigshafen in besonderem Maße zum Erfolg des Projekts beigetragen. Das Mannheimer Bündnis, in dem wir aktiv sind, dient als Quelle für Zusammenarbeit mit anderen lokalen Akteuren. In jüngster Zeit ist eine vielversprechende Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Mannheim ("MArchivum") entstanden.