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MAPATHON - 16.01.2020


Mit diesem Mapathon ging das Projekt in sein drittes Jahr.

Vielen, vielen Dank allen, die mit ihrer Teilnahme und Unterstützung unserem tatsächlich(!) einzigartigen Projekt eine Zukunft ermöglichen.

Gastgeber für diese Veranstaltung war (zum 3.Mal seit Anfang 2019) die Stadtbibliothek Ludwigshafen. In dem sehr schönen Arbeitsraum "Ideenw3rk" befanden sich 19 Teilnehmer*innen, darunter 4 Studentinnen aus der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannhem.

Zwei Mapping-Aufgaben -- wie immer über den HOT Tasking Manager organisiert -- standen zur Verfügung. Die erste im nördlichen Sri Lanka (HOT#5644). Dabei handelte es sich um die Auswirkung von disaströsen Überflütungen vor etwa einem Jahr. Zehntausende Menschen mussten damals fliehen. Die Kartierung ist essentiel für die Entwicklung von Plänen, die zukünftig die "resilience" (d.h. Wiederstandsfähigkeit) der Bevölkerung erhöht. Mit Projekt HOT#6146 in Uganda setzten wir die Anstrengungen fort, die wir öfters in früheren Mapathons machten. Uganda hat bis jetzt Millionen von Flüchtlingen aus benachbarten Ländern aufgenommen. Um sowohl diesen Flüchtlingen als auch den eigenen Bürgern Schutz und Dienstleistung zu sichern, müssen die Karten ständig auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Karten für dieses HOT-Projekt werden im Auftrag des niederländieschen Roten Kreuz hergestellt.

Es wurde exclusiv mit der Mapping-Software JOSM gearbeitet. Da unser Projekt es vorsieht, baldmöglichtst nur mit diesem Programm zu arbeiten, bieten die Ideenw3rk-Räumlichkeiten ein ideales Ambiente, die didaktischen bzw. medientechnischen Aspekte des Projektes zu unterstreichen. Sowohl Basis- als auch weiterführende Information zu JOSM ist auf unserer Website verfügbar

Auch zu merken: wir haben unsere Fragebögen "umgestaltet". Ab 2020 haben wir 2 verschiedene Versionen: eine für neu Zugewanderte Teilnehmer*innen, die andere für Tandem-Partner*innen. Beide Versionen sind on-line und werden den Teilnehmenden zugeschickt kurz nach der Veranstaltung.