MANNHEIMER MAPATHONS:

ERSTER MAPATHON - 23.01.2018


Am Mittwoch, den 23.01.2018, fand der erste Mapathon in der Mannheimer Abendakademie statt.

In den vorangegangen Wochen, wurde das Projekt potentiellen Teilnehmern präsentiert. Sprach- und Integrationskursteilnehmer aus der Abendakademie, dem Goethe Institut (MA) und dem Internationalen Bund (MA) wurden über das Projekt in den jeweiligen Institutionen informiert und dazu ermuntert, sich für's Projekt einzuschreiben.

Von den zahlreichen Eingeschriebenen, konnten 16 Personen am 23.01 dabei sein. Zusammen mit einer Gruppe junger Forscher/innen aus dem Kollektiv "Disastermappers" (Geografisches Institut der Uni Heidelberg), einigen "echten" Mannheimer/innen und den Gästen (realen und virtuellen) aus Frankreich, wurden Teile eines Gebiets in Bangladesch, wo sich zur Zeit hunderttausende Rohingya aufhalten, kartiert.

Die französische NGO, CartONG (Chambéry), die das Projekt sponsert, hat -- aufgrund ihrer engen Zusammenarbeit mit der UNHCR -- die Dateien, die der Mapathonaktivität zugrundelagen, auf dem Internet verfügbar gemacht. Per Videokonferenz (Skype), haben zwei CartONG Mitglieder mit den Teilnehmern gesprochen.

Seitens der Mapathonteilnehmern aus den Sprach- und Integrationskursen, befanden sich Menschen vor allem aus Syrien aber auch aus der Türkei, Afghanistan, Marokko, Ghana, Bulgarien und Israel. Fast drei Stunden lang haben sie zusammen mit den "Einheimischen" in einer entspannten und lockeren Atmosphäre gearbeitet.

Die Ergebnisse einer kurzer Umfrage, die am Ende des Mapathons verteilt wurde, war sehr positiv. Die Befragten erklärten sich einstimmig bereit, nochmal an einem Mapathon teilzunehmen. Zusammen mit den Verantwortlichen aus den drei obengennaten Institutionen (und vielleicht auch anderen), hat die Plannung für den nächsten Mapathon schon begonnen. Ziel: zweite Februarhälfte.