WILLKOMMEN

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 Das Projekt MANNHEIMER MAPATHONS ("MAMAPA") hat zwei Ziele:

  • die Integration von neu Zugewanderten (Migrant*innen bzw. Flüchtlingen) in Deutschland zu unterstützen
  • einen Beitrag im Kontext internationaler, humanitärer Hilfe zu leisten.

Um diese Ziele zu verwicklichen, organisieren wir in der Rhein-Neckar Gegend Mapathon-Veranstaltungen. Mapathons sind „Events“, in denen Einheimische und neu Zugewanderte für einige Stunden zusammentreffen und im Tandem am Computer arbeiten, um -- zur Unterstützung der Einsätze von internationalen Hilfsorganisationen -- einen Teil der Welt zu kartographieren.

Wo Natur- oder von Menschen verursachte Katastrophen die Menschen heimsuchen, fehlen sehr oft Landkarten. Die Hilfseinsätze vor Ort (von u.a. Ärzte Ohne Grenzen, UNHCR, Rotes Kreuz) sind dadurch erschwert und die Probleme der betroffenen Menschen entsprechend grösser. Mapathons -- von denen jedes Jahr hunderte überall auf der Welt stattfinden -- haben sich als eine bewährte Methode zur Unterstützung lebensrettender Einsätze gezeigt.

Fazit: die konkrete Arbeit, die mittels der Kartierung geleistet wird, ist daher ein bedeutender humanitärer Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingung der Menschen in den kartographierten Gebieten. Gleichzeitig trägt der unmittelbare (Tandem) Kontakt zwischen Einheimischen und neu Zugewanderten zum Abbau von Vorurteilen und stereotypischem Denken bei und stärkt gegenseitiges Vertrauen.

Darüber hinaus ...